Seeger Lasertechnik: eigene Pulverbeschichtung für Blechteile
Seeger Lasertechnik in Lorsch ergänzte seine Blech- und Baugruppenfertigung um eine eigene JUMBO-COAT-Pulverbeschichtungsanlage von MEEH. Der Fachbericht von 2017 beschreibt die Planung einer Chargenanlage für wechselnde Aufträge.
Die Aufgabe
Kunden benötigten zunehmend fertig montierte und beschichtete Baugruppen. Seeger wollte die Oberflächenbehandlung in das eigene Leistungsangebot integrieren. Unterschiedliche Losgrößen und die vorhandene Halle bildeten die Grundlage der Anlagenplanung.
Die Lösung von MEEH
MEEH stimmte Vorbehandlung, Pulverkabine, Ofen und Werkstücktransport aufeinander ab. Ein Verschiebebahnhof mit Schienensystem ermöglicht Längs- und Querbewegungen der Werkstücke. Die Waschkabine übernimmt Entfetten, Phosphatieren und Spülen; die Pulverapplikation erfolgt in einer begehbaren Kabine.
Was das Projekt zeigt
Das Beispiel verbindet einen wechselnden Teilemix mit einer an die Hallenbedingungen angepassten modularen Anlage. Es verdeutlicht, warum bei der Auswahl einer Pulverbeschichtungsanlage Fertigungsaufgabe, Prozessmodule und Materialfluss gemeinsam betrachtet werden sollten.
Projektquelle
Grundlage ist der am 16. Januar 2017 erschienene blechnet-Bericht, bereitgestellt auf der Website von Seeger. Die Fallstudie beschreibt das damalige Projekt und trifft keine Aussage über den heutigen Anlagenstand. Seeger führt MEEH außerdem auf seiner Partnerseite.
Eine eigene Pulverbeschichtungsanlage planen
Vergleichen Sie das modulare JUMBO-COAT-System mit unseren weiteren Pulverbeschichtungsanlagen. Unsere Planungscheckliste hilft bei der Vorbereitung Ihrer Anfrage. Besprechen Sie Ihr Anlagenkonzept mit MEEH.



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